Ich wage zu glauben, dass die innere Freude irgendeine geheime Kraft besitzt, sich das Schicksal geneigter zu machen.
Die Zeit ist eine große Meisterin, sie ordnet viele Dinge.
Das Größte auf der Welt ist, zu wissen, dass man sich selbst gehört.
Wissenschaft ohne Gewissen bedeutet den Untergang der Seele.
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Zu leben bedeutet zu lieben, und vor allem das Leben zu lieben.
Hoffnung schlich wider Willen in mein Herz.
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Vielleicht verdanke ich es den Blumen, dass ich Maler geworden bin.
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Die Wahrheit ist die Tochter der Zeit, nicht der Autorität.
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Bei einem Fluss ist das Wasser, das man berührt, das letzte von dem, was vorübergeströmt ist, und das erste von dem, was kommt. So ist es auch mit der Gegenwart.
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Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Die stärkste, großzügigste und erhabenste aller Tugenden ist die Tapferkeit.
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Sorge nicht für die Zukunft! Wirst du sie ja doch, wenn es sein soll, einmal erreichen, mit derselben Vernunft ausgerüstet, die dir jetzt in der Gegenwart Dienste leistet.
Nutze den Tag.
Das Verstehen deiner Stärken macht sie größer.
Das Bessere ist der Feind des Guten.
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß, mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Wenn du nicht weißt, wohin du willst, führt dich jeder Weg dorthin.
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... wir aber wollen die Dichter unseres Lebens sein, und im Kleinsten und Alltäglichsten zuerst.
Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.
Zweifeln Sie nie daran, dass eine kleine Gruppe von aufmerksamen, engagierten Bürgern die Welt verändern kann; genaugenommen ist es das Einzige, was jemals zu Änderungen geführt hat.
Wer jung ist, soll nicht zögern zu philosophieren, und wer alt ist, soll nicht müde werden im Philosophieren. Denn für keinen ist es zu früh und für keinen zu spät, sich um die Gesundheit der Seele zu kümmern.
Die Freiheit ist viel köstlicher, als das Geschenk, wofür man sie hingibt.
Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten mäßig entstellt.
Was gibt es nun, das uns da leiten kann? Einzig und allein die Philosophie.
Es geziemt sich als Menschen über Menschen Unglück nicht zu lachen, sondern zu wehklagen.
Die größte Strafe aber ist, von einem Schlechteren regiert zu werden, wenn man selbst nicht herrschen will
Die Zeit ist das bewegte Bild der Ewigkeit.
Zu sehen, was man direkt vor der Nase hat, bedarf eines ständigen Kampfes.
Jede Seele, sagt Platon, „wird nur gegen ihren Willen der Wahrheit beraubt". Ebenso auch der Gerechtigkeit, der Selbstbeherrschung, des Wohlwollens und jeder anderen Tugend. Es ist aber sehr nötig, daran immer zu denken, denn man wird so milder gegen jedermann.
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