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Arthur Schopenhauer

Die besten Zitate, Aphorismen und Sprüche von: Arthur Schopenhauer

Biografie : Deutscher Philosoph.
Geboren: 1788 - gestorben: 1860
Zeitspanne:
19. Jahrhundert
18. Jahrhundert
Geburtsort: Deutschland
Deutschland
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Arthur Schopenhauer - Zitate





Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
Arthur Schopenhauer - Parerga und Paralipomena  



Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.




Der Wechsel allein ist das Beständige.
Arthur Schopenhauer - Parerga und Paralipomena  






Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält.
Arthur Schopenhauer - Die Welt als Wille und Vorstellung  






Ganz er selbst sein darf jeder nur so lange er allein ist: wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit: denn nur wenn man allein ist, ist man frei.
Arthur Schopenhauer  






Jeder Tag ist ein kleines Leben – jedes Erwachen und Aufstehen eine kleine Geburt, jeder frische Morgen eine kleine Jugend, und jedes Zubettgehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
Arthur Schopenhauer  






Der Philosoph vergesse nie, dass er eine Kunst treibt und keine Wissenschaft.
Arthur Schopenhauer  



Der Philosoph vergesse nie, dass er eine Kunst treibt und keine Wissenschaft.

Bildangabe  © Hans Jürgen Heringer





Zu unserer Besserung bedürfen wir eines Spiegels.
Arthur Schopenhauer - Parerga und Paralipomena  






Die Ethik ist in Wahrheit die leichteste aller Wissenschaften.
Arthur Schopenhauer  






Nach deinem Tode wirst du sein, was du vor deiner Geburt warst.
Arthur Schopenhauer  






Wirklich ist jedes Kind gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.
Arthur Schopenhauer  






Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein.
Arthur Schopenhauer - Die Welt als Wille und Vorstellung  






Das Leben ist kurz und die Wahrheit wirkt ferne und lebt lange: sagen wir die Wahrheit.
Arthur Schopenhauer - Die Welt als Wille und Vorstellung  






Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
Arthur Schopenhauer  






Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Uebrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht ein Mal zu sehn vermögen.
Arthur Schopenhauer  






In der Jugend herrscht die Anschauung, im Alter das Denken vor: daher ist jene Zeit für Poesie, dieses mehr für Philosophie.
Arthur Schopenhauer - Aphorismen zur Lebensweisheit  






Was Einer „an sich selbst“ hat, kommt ihm nie mehr zu Gute, als im Alter.
Arthur Schopenhauer - Aphorismen zur Lebensweisheit  






... so erkennen wir erst am Ende einer Periode unseres Lebens, oder gar des Ganzen, den wahren Zusammenhang unserer Taten, Leistungen und Werke, die genaue Konsequenz und Verkettung, ja, auch den Wert derselben.
Arthur Schopenhauer



... so erkennen wir erst am Ende einer Periode unseres Lebens, oder gar des Ganzen, den wahren Zusammenhang unserer Taten, Leistungen und Werke, die genaue Konsequenz und Verkettung, ja, auch den Wert derselben.

Bildangabe  © Hans Jürgen Heringer





Ich fand eine Feldblume, bewunderte ihre Schönheit, ihre Vollendung in allen Teilen, und rief aus: „Aber alles dieses, in ihr und Tausenden ihresgleichen, prangt und verblüht, von niemandem betrachtet, ja oft von keinem Auge auch nur gesehn.“ Sie aber antwortete: „Du Tor! Meinst du, ich blühe, um gesehn zu werden?“
Arthur Schopenhauer






Nur wer alt wird, erhält eine vollständige und angemessene Vorstellung vom Leben, indem er es in seiner Ganzheit und seinem natürlichen Verlauf, besonders aber nicht bloß wie die übrigen von der Eingangs- sondern auch von der Ausgangsseite übersieht.
Arthur Schopenhauer - Parerga und Paralipomena






Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere kein Fabrikat zu unserm Gebrauch.
Arthur Schopenhauer  






Die Gegenwart allein ist wahr und wirklich: sie ist die real erfüllte Zeit, und ausschließlich in ihr liegt unser Dasein.
Arthur Schopenhauer  






Die Philosophie ist so lange vergeblich versucht, weil man sie auf dem Wege der Wissenschaft, statt auf dem der Kunst suchte.
Arthur Schopenhauer  






Ein Gelehrter ist, wer viel gelernt hat; ein Genie der, von dem die Menschheit lernt, was er von keinem gelernt hat.
Arthur Schopenhauer  






Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.
Arthur Schopenhauer - Die Welt als Wille und Vorstellung






Die Kunst... wiederholt die durch reine Kontemplation aufgefaßten ewigen Ideen, das Wesentliche und Bleibende aller Erscheinungen der Welt.
Arthur Schopenhauer - Die Welt als Wille und Vorstellung  






Daß die niedrigste aller Geistestätigkeiten die arithmetische sei, wird dadurch belegt, daß sie die einzige ist, welche auch durch eine Maschine ausgeführt werden kann.
Arthur Schopenhauer






Denn vom Standpunkte der Jugend aus gesehn, ist das Leben eine unendlich lange Zukunft; vom Standpunkte des Alters aus, eine sehr kurze Vergangenheit.
Arthur Schopenhauer - Parerga und Paralipomena






So hat zum Beispiel mir meine Philosophie nie etwas eingebracht; aber sie hat mir sehr viel erspart.
Arthur Schopenhauer  






Ehrwürdig ist die Wahrheit; nicht was ihr entgegensteht.
Arthur Schopenhauer - Ueber den Willen in der Natur






Eine Allegorie ist ein Kunstwerk, welches etwas Anderes bedeutet, als es darstellt.
Arthur Schopenhauer - Die Welt als Wille und Vorstellung










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