Ein Mensch, der die ganze Zeit denkt, hat außer Gedanken nichts, worüber er nachdenken könnte; er verliert also den Kontakt zur Realität und lebt in einer Welt der Illusionen.
Man muss wie ein denkender Mensch handeln und wie ein handelnder Mensch denken.
Glück ist, wenn das, was du denkst, was du sagst und was du tust, in Harmonie ist.
Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste der Natur, aber er ist ein denkendes Schilfrohr.
Hintergrundfoto von Annie Spratt auf Unsplash
Philosophieren heißt, sein Leben zu denken und seine Gedanken zu leben.
Die Menschen sollen nicht so viel nachdenken, was sie tun sollen, sie sollen vielmehr bedenken, was sie sind.
Unsere ganze Würde besteht demnach in der Fähigkeit zu denken. Von da aus müssen wir gehen und nicht von Raum und Zeit, die wir doch niemals ausfüllen könnten. Arbeiten wir also daran, richtig zu denken: Das ist das Prinzip der Moral.
Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.
Dummköpfe: denken anders als man selbst.
Musik ist das Geräusch, das denkt.
Viel Denken, nicht viel Wissen ist zu pflegen.
Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu.
Ich denke, also bin ich.
Denken wie die Wenigsten und reden wie die Meisten.
Ich bin Mitbürger jedes denkenden Menschen: mein Land ist die Wahrheit.
Handeln ist leicht, Denken schwer; nach dem Gedanken handeln unbequem.
Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste.
Manchmal denke ich, und manchmal bin ich.
Ich male die Dinge, wie ich sie denke, nicht wie ich sie sehe.
Lernen ohne zu denken, ist eitel, denken, ohne zu lernen, gefährlich.
Wer wenig denkt, der irrt viel.
Hintergrundfoto von Blake Cheek auf Unsplash
Menschen, die nicht denken, sind wie Schlafwandler.
Philosophieren heißt, eher zu denken als zu wissen, eher zu fragen als zu erklären.
Alles Gescheite ist schon gedacht worden. Man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.
Alles ist schon gesagt, und seit siebentausend Jahren kommt man zu spät, das heißt, seitdem es Menschen, denkende Menschen gibt.
Die allermutigste Handlung ist immer noch, selbst zu denken. Laut.
Was ich also vorschlage, ist ganz einfach: Es geht um nichts anderes als darum, darüber nachzudenken, was wir tun.
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
Das Böse weder zu tun noch auch nur zu denken.
Nächtlich in dicken Kissen Denken wir, ohne es zu wissen.
© Hans Jürgen Heringer