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Platon

Zitat von Platon - Denn den Tod fürchten, ihr Männer...


Biografie - Platon:

Griechischer Philosoph (*Ungefähren Geburts- und Sterbedaten).
Geboren: -428 - gestorben: -348
Zeitspanne:
4. Jahrhundert v. Chr.
5. Jahrhundert v. Chr.
Geburtsort: Griechenland
Griechenland

Denn den Tod fürchten, ihr Männer, das ist nichts anderes, als sich dünken, man wäre weise, und es doch nicht sein. Denn es ist ein Dünkel, etwas zu wissen, was man nicht weiß. Denn niemand weiß, was der Tod ist.




Übersetzung

Übersetzung

(Französisch)



Französisch
Qu'est-ce, en effet, que craindre la mort, citoyens, sinon se prétendre en possession d'un savoir que l'on n'a point ?




Siehe auch 

Siehe auch...






Zitate zum Thema: Wissen


Zitate

Zitate zum Thema: Wissen


Einsicht haben, oder den anhören, der sie hat.





Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß, mit dem Wissen wächst der Zweifel.





Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.





Der traurigste Aspekt des Lebens derzeit ist, dass die Wissenschaft schneller Wissen sammelt, als die Gesellschaft Weisheit.





Schließlich ist Wissen ohne Lebenskunst nichts.





Ich weiß, dass ich nichts weiß.
  











Zitate zum Thema: Tod


Zitate

Zitate zum Thema: Tod


Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.





Der Bericht über meinen Tod war eine Übertreibung.





Der Tod geht uns eigentlich nichts an. Denn solange wir sind, ist er nicht, und wenn er ist, sind wir nicht mehr.
Epikur  





Jeder Tag ist ein kleines Leben – jedes Erwachen und Aufstehen eine kleine Geburt, jeder frische Morgen eine kleine Jugend, und jedes Zubettgehen und Einschlafen ein kleiner Tod.





Der freie Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod, und seine Weisheit ist nicht ein Nachsinnen über den Tod, sondern über das Leben.





Nach deinem Tode wirst du sein, was du vor deiner Geburt warst.











Zitate

Platon hat auch gesagt...


Halte es also nicht für notwendig, daß das Nichtschöne häßlich und das Nichtgute schlecht und böse sein müsse.





Meinung liegt als Mittleres zwischen Wissen und Unwissenheit.
Platon  





Wir müssen demnach bemerken, daß es in einem jeden von uns zwei herrschende und führende Triebe gibt, welchen wir folgen, wie sie eben führen, eine eingeborne Begierde nach dem Angenehmen und eine erworbene Gesinnung, welche nach dem Besten strebt. Diese beiden nun sind in uns bald übereinstimmend, zuweilen auch wieder veruneiniget, da denn jetzt diese, dann wieder die andere siegt.





Die Ideen stehen wie Urbilder in voller Wirklichkeit da. Die anderen Dingen gleichen ihnen und sind Abbilder, und die Teilhabe der anderen Dinge an den Ideen besteht in nichts anderem als darin, dass sie ihnen nachgebildet sind.





Glaubst Du nun, daß es möglich sei, die Natur der Seele vernunftgemäß zu begreifen, ohne die Natur des Ganzen?





Philosophie ist die höchste Musik.












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