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Platon

Zitat von Platon - Die Ideen stehen wie Urbilder in...


Biografie - Platon:

Griechischer Philosoph (*Ungefähren Geburts- und Sterbedaten).
Geboren: -428 - gestorben: -348
Zeitspanne:
4. Jahrhundert v. Chr.
5. Jahrhundert v. Chr.
Geburtsort: Griechenland
Griechenland

Die Ideen stehen wie Urbilder in voller Wirklichkeit da. Die anderen Dingen gleichen ihnen und sind Abbilder, und die Teilhabe der anderen Dinge an den Ideen besteht in nichts anderem als darin, dass sie ihnen nachgebildet sind.




Siehe auch 

Siehe auch...






Zitate zum Thema: Ding


Zitate

Zitate zum Thema: Ding


Glücklich, wem es gelang, den Dingen auf den Grund zu sehen.





Gewisse Dinge versteckt man, um sie zu zeigen.





Übereinstimmung der Sache mit dem Verstand.





Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.





Was existiert, muß auch möglich gewesen sein; was möglich ist, muß nicht immer zur Existenz gelangen.
 - 





Der Preis einer Sache ist die Menge dessen, was ich als Leben bezeichne, welches im Austausch dafür - früher oder später - hergegeben wird.











Zitate zum Thema: Idee


Zitate

Zitate zum Thema: Idee


Nichts ist gefährlicher als eine Idee, wenn man nur eine hat.





Die wahre Prüfung einer erstklassigen Intelligenz ist die Fähigkeit zwei gegensätzliche Ideen im Kopf zu behalten und weiter zu funktionieren.





Es gibt in den Ideen etwas Wirkliches, wodurch sich die wahren von den falschen unterscheiden.





Eine Idee ist ein Meteor.





Die Idee sitzt gleichsam als Brille auf unsrer Nase, und was wir ansehen, sehen wir durch sie. Wir kommen gar nicht auf den Gedanken, sie abzunehmen.





Man darf nicht glauben, eine Idee könne durch den Beweis ihrer Richtigkeit selbst bei gebildeten Geistern Wirkungen erzielen. Man wird davon überzeugt, wenn man sieht, wie wenig Einfluß die klarste Beweisführung auf die Mehrzahl der Menschen hat.











Zitate

Platon hat auch gesagt...


Halte es also nicht für notwendig, daß das Nichtschöne häßlich und das Nichtgute schlecht und böse sein müsse.





Meinung liegt als Mittleres zwischen Wissen und Unwissenheit.
Platon - 





Wir müssen demnach bemerken, daß es in einem jeden von uns zwei herrschende und führende Triebe gibt, welchen wir folgen, wie sie eben führen, eine eingeborne Begierde nach dem Angenehmen und eine erworbene Gesinnung, welche nach dem Besten strebt. Diese beiden nun sind in uns bald übereinstimmend, zuweilen auch wieder veruneiniget, da denn jetzt diese, dann wieder die andere siegt.





Glaubst Du nun, daß es möglich sei, die Natur der Seele vernunftgemäß zu begreifen, ohne die Natur des Ganzen?





Denn den Tod fürchten, ihr Männer, das ist nichts anderes, als sich dünken, man wäre weise, und es doch nicht sein. Denn es ist ein Dünkel, etwas zu wissen, was man nicht weiß. Denn niemand weiß, was der Tod ist.





Philosophie ist die höchste Musik.












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