Home
logo
Englisch Deutsch Französisch
Sprache


Die Quaalen der Seelen übertreffen die Quaalen des Leibes.






Die empfangene Wohltat vergiss nie, die erwiesene schnell.






Wer sich zu fürchten weiß, weiß auch den sichren Weg zu gehen.






Wer schnell ein Urteil fasst, den schnell die Reue plagt.



Wer schnell ein Urteil fasst, den schnell die Reue plagt.




Einen Abwesenden verletzt, wer mit einem Betrunkenen hadert.






Erwart vom andern, was du dem andern zugefügt.






Kein Verbrechen ohne Gesetz.
 / 






Das Schicksal schlägt die Karten, aber wir werden die spielen.






Denk daran zu leben!
 / 






Beeile dich, solange die Lust anhält!






Ein unglückliches Volk bringt die größten Künstler hervor.






Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.






Ohne Risiko zu erobern bedeutet, ohne Ehre zu triumphieren.






Wer bereut, was er getan hat, ist vielmehr doppelt unglücklich oder ohnmächtig.






Ich schrieb das Schweigen, die Nächte, ich zeichnete das Unaussprechliche auf. Ich hielt den Taumel fest.



Ich schrieb das Schweigen, die Nächte, ich zeichnete das Unaussprechliche auf. Ich hielt den Taumel fest.

Bildangabe  Hintergrundfoto von Stanislav Kondratiev auf Unsplash





Sein schöner Lebenslauf war Liebe.






Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.






Aber besser ist es, die allgemeine Sittlichkeit und die Schwächen der Menschen friedlich hinzunehmen und dabei weder in Lachen noch in Weinen auszubrechen.






Der gesunde Menschenverstand ist für den Geist, was die Anmut für den Körper ist.






Es hat den Anschein, als stünden unsere Handlungen jeweils unter einem glücklichen oder unglücklichen Stern, dem sie dann einen großen Teil des Lobes oder des Tadels, die sie ernten, zu verdanken hätten.






Obgleich die Menschen sich auf ihre großen Taten etwas zugute tun, sind diese dennoch oft nicht Folgen einer großen Absicht, sondern Wirkungen des Zufalls.






Das Glück liegt im Geschmack, nicht in der Sache; und der Besitz dessen, was man selbst gern hat, nicht dessen, was andere gern haben, macht glücklich.






Der Unbestand unsers Humors ist weit launischer, als des Schicksals.






Oft glaubt der Mensch, sich selbst zu führen, wenn er geführt wird, und während sein Geist nach einem Ziel strebt, führt ihn sein Herz unmerklich einem andern zu.






Wir sind nicht stark genug, unserer ganzen Einsicht zu folgen.






Die Eifersucht ist gewissermaßen gerechtfertigt und vernünftig, denn sie strebt nur ein Gut, das uns gehört, oder von dem wir doch glauben, dass es uns gehöre, zu wahren; der Neid aber ist ein Ingrimm, der fremdes Gut nicht leiden kann.






Man prunkt oft mit Leidenschaften, selbst mit den strafbarsten; der Neid aber ist eine schämige, lichtscheue Leidenschaft, die man niemals einzugestehen wagt.






Es bedarf größerer Tugendhaftigkeit, das Glück zu ertragen, als das Unglück.






Die Mäßigung ist eine Art Furcht, dem Neid und der Verachtung zu verfallen, so jene auf sich ziehen, die sich vom Glück berauschen lassen; sie ist eine eitle Schaustellung unserer Geistesstärke; bei Männern endlich, die auf den Höhen des Lebens wandeln, ist sie der Wunsch, grösser zu erscheinen als ihr Glück.






Die Milde, daraus man eine Tugend macht, wird manchmal aus Eitelkeit, manchmal aus Trägheit, oft aus Furcht und am häufigsten aus diesen drei Beweggründen zusammen geübt.










Autor
Filtern nach Autoren


Mehr Autoren


Tag
Filtern nach Tag


Mehr Themen


Übersetzung

Finden Sie die Zitate auf englisch, auf französisch order auf lateinisch Klicken Sie auf das Übersetzung-Symbol.